Big Band Stadthagen:

"Body & Soul"

Presse

Die Stadthäger Bigband "Body & Soul" begeistert im Ratsgymnasium.

"Energiegeladener Musikmix"

17.06.2011 - Schaumburger Nachrichten

Zu einem Konzert hat die Stadthäger Bigband „Body & Soul“ in die Aula des Ratsgymnasiums eingeladen. Als Gastensemble trumpfte das „Deutsch-Polnische Jugendjazzorchester“ auf.
Die erste Konzerthälfte bestritten die Gastgeber. Unter der Leitung von Andreas Meyer begeisterten die Bläser mit beseelten Darbietungen wie zum Beispiel dem spritzigen "Brass Machine" von Mark Taylor. Die Komposition "Body & Soul" von Johnny Green begann mit einem langsamen, spannungsvollen Intro, auf das ein rasanter Abschnitt folgte. Als Solist am Tenorsaxophon brillierte Simon Pascal Köller.
Energiegeladen und mit lässigem Drive schmetterte Sängerin "Louisa Liebens" den Klassiker "How About You" aus der Feder von Burton Lane. Feurige Rhythmen, die in Bauch und Beine gingen, erklangen mit "Mambo Al Dente" von Peter Herbolzheimer. Altsaxophonist Phillip Dornbusch übernahm den virtuosen Solopart und erntete viel Beifall.
Das beschwingte "Every Summer Night" von Pat Metheny begeisterte nicht weniger. Als Solisten glänzten Christoph Etling (Gitarre), Jonas Feldmann (Klavier) und Köller (Altsaxophon). Groovig wurde es mit "Cousin Jeff" von Les Hooper, das durch zackige Off-Beats und markante Melodien fesselte.
Mit seinem starken Jazztimbre beeindruckte Felix Grossmann, der wieder einmal das bekannte "Feeling Good" zum Besten gab. Ein spannungsgeladenes Line-Klischee in Moll ertönte in den Bläsern und kulminierte in einer fulminanten Eruption. Grossmann überraschte Publikum und Band mit einer völlig neuen Schlusswendung. "Diese Kadenz haben wir noch nie von Dir gehört", kommentierte Meyer.
Ein vielfältiges Programm hatte das "Deutsch-Polnische Jugendjazzorchester" im Gepäck. Unter der Leitung von Bernhard Mergner präsentierten die 19 Musiker aus Niedersachsen und Polen zahlreiche Stücke von polnischen Komponisten und Arrangeuren. Als flotter, explosiver Spaß kam "Fasten Your Seatbelts" von Arrangeur Paweł Zielak daher. Diverse umjubelte Soli erklangen beim schmissigen "Switch in time" von Sammy Nestico. Sängerin Magda Iwinska interpretierte das Stück "Dworzec". Mit donnerndem Applaus dankte das Publikum für das abwechslungsreiche Konzert.

Bigband bei "Stadthagen tischt auf"

"Bis der Schuppen wackelt und zusammenbricht"

17.06.2011 - Schaumburger Nachrichten

"Macht Musik, bis der Schuppen wackelt und zusammenbricht." Das wollte man den Organisatoren von "Stadthagen tischt auf" freilich nicht wünschen; just waren Besucherzelt und Gastronomie-Pagoden aufgestellt, das Zelt dicht bevölkert.
Der übermütige Satz aus dem "Muppets"-Song scholl Besuchern des Big-Band-Meeting-Finales aus Posaunen und Trompeten entgegen. Auf der Bühne auf dem Marktplatz hatte am Nachmittag die Junior-Big Band der Liebfrauenschule Oldenburg die Instrumente angesetzt und ließ "die Puppen" tanzen.
Alle teilnehmenden Bands des dreitägigen Meetings, initiert von RGS-Musiklehrer und Bandleader Andreas Meyer, zeigten noch einmal ihr Können. Die Gäste auf dem Markt genossen den frischen Blechbläser-Sound (für perfektes Licht und beste Tontechnik sorgten Bernd Lissel und Volker Wecke), die leckeren Gerichte der Gastronomen und kühlen Wein am warmen Nachmittag.
Nicht nur kulinarische Genüsse gebe es hier zu verkosten, sondern "richtigen Ohrenschmaus zu verdauen", schwärmte Bernd Hellmann durch das Mikrofon. Der Bürgermeister dankte allen Verantwortlichen und Akteuren des Big-Band-Meetings für ihren Einsatz. Joachim Behrens vom Sponsor Sparkasse Schaumburg überreichte Vertretern der teilnehmenden Bands Erinnerungsurkunden.

Die Bigband "Body & Soul" begeistert in der Aula des Ratsgymnasiums.

Virtuose Soli und anspruchsvolle Arrangements

17.06.2011 - Schaumburger Nachrichten

Unter dem Titel "What a Wonderful World" ist das "5. Niedersächsische Big Band Meeting" fortgesetzt worden. Ausgelassene Stimmung herrschte in der Aula des Ratsgymnasiums Stadthagen. Die Darbietung der beiden Ensembles ließ nichts zu wünschen übrig, das Publikum genoss populäre Hits, aufreibende Jazzklänge in anspruchsvollen Arrangements und virtuose Soli.
Die erste Konzerthälfte gehörte der Stadthäger Bigband "Body & Soul" unter der Leitung von Andreas Meyer. Das rauhe, aufgekratzte Stück "Brass Machine" rüttelte wach und machte Lust auf mehr; an der Solotrompete glänzte Frederik Krüger. Der Kombo gelang ein ausgewogener Mix, aufpeitschenden Rhythmen folgten Stücke in mittlerem Tempo, wie zum Beispiel das coole "Every Summer Night" von Pat Metheny. Saxophonist Simon Pascal Köller brillierte mit der Komposition "Body & Soul" von Johnny Green.
Für Abwechslung sorgte Louisa Liebens mit zwei Gesangnummern. Schwungvoll und lakonisch erklang das bekannte "How About You". Ausgesprochen gut gefiel den Gästen "Everything" von Michael Bublé. Zur Freude von Meyer wählten die Zuhörer ein selten gehörtes Metrum: Statt auf den betonten Schlägen, klatschten sie auf den leichten Taktzeiten. "Sie haben auf Zwei und Vier geklatscht, das ist schön. Haben wir viele Musiker im Publikum?"
Zum krönenden Abschluss begeisterte Sänger Felix Grossmann mit einer beachtlichen Interpretation von "Feeling Good". Die brodelnde Spannung des langsamen Intros baute sich sukzessive auf und kulminierte in einem furiosen Finale. Viel zu entdecken gab es in der zweiten Konzerthälfte mit der "NDR Bigband" unter der Leitung von Jörg Achim Keller. Das Orchester huldigte dem Jazz-Star Louis Armstrong. Kurios mutete zunächst die anspruchsvolle, dreiteilige "Hot Suite" von Steve Gray an. Doch die Musik entwickelte schon bald einen faszinierenden Sog. In flächige, minimalistische Klänge schlichen sich allmählich die ersten Melodien ein.
Ein gedehntes, spannungsvolles Klanggewand diente als Basis für markante, mäandernde Soli. Bekannte Melodien wurden in ein ungewohntes Licht getaucht. Der fesselnde, unkonventionelle Sound begeisterte auf Anhieb, der Funke sprang unmittelbar auf das Publikum über, das die Leistung mit lautstarkem Applaus honorierte.

Die Saxophonbläser beherrschen ihr Instrument bereits auf einem hohen Niveau.

Big-Band-Mitglieder zeigen ihr Können

16.06.2011 - Schaumburger Nachrichten

Zusammen üben, sich gegenseitig austauschen, voneinander lernen und dabei jede Menge Spaß haben – das fünfte niedersächsische Big-Band-Meeting hat sich erneut als voller Erfolg erwiesen. Insbesondere die Workshops im jbf-Centrum auf dem Bückeberg bereiteten den jungen Teilnehmern vom Stadthäger Ratsgymnasium und weiteren niedersächsischen Schulen große Freude.
"Eine Posaune ist wie ein Auto. Wird sie häufig gebraucht, geht auch mal etwas kaputt", erklärte Uwe Granitza, einer der Workshop-Leiter, der die Posaune eines Schülers mit Argusaugen beäugte. Anschießend betonte er, wie wichtig es sei, im Vorfeld das Mundstück erst einmal vernünftig warmzuspielen. "Es muss der Körpertemperatur angeglichen werden", sagte er. Noch weitere wichtige Tipps hielt der erfahrene Musiker für seine Schützlinge bereit, ehe munter drauf los gespielt werden konnte.
Auch in anderen Gruppen ging es lebhaft zur Sache. Die zwei Saxophon- und Holzbläser-Gruppen verbreiteten durch ihre rhythmischen Klänge rund um das jbf-Centrum gute Laune. Schon von Weitem konnte man sie hören. "Ihr könnt auch gerne mal etwas lauter spielen, ohne dass es in den Noten stehen muss. Seid flexibel und spontan – solange es gut klingt, ist alles erlaubt", sagte David Milzow, der die wissbegierigen Schüler gerne von seinem Wissen profitieren ließ.

In die Weiten Afrikas entführt die "Büsching-Street Big Band" des RGS beim Auftaktkonzert zum Big-Band-Meeting.

Tatkräftige Unterstützung vom Publikum

15.06.2011 - Schaumburger Nachrichten

Einen fulminanten Auftakt für das diesjährige niedersächsische Big-Band-Meeting in Stadthagen haben gestern die Schüler des Ratsgymnasiums (RGS) erlebt. Acht der zehn teilnehmenden Big Bands stellten sich mit jeweils zwei Stücken ihrem jugendlichen Publikum vor und wurden für ihre Leistungen mit tosendem Applaus belohnt.
Den Auftakt machten die Organisatoren selbst: Mit gleich zwei Bands – der "Büsching-Street-Big-Band" und der "Büsching-Street-Big-Band Junior" – war das RGS als Ausrichter der Veranstaltung vertreten.
Die Musiker der Junior-Band legten einen flotten Start mit Larry Neecks "Flashpoint" hin, bei dem zahlreiche Musiker die Gelegenheit zu einem kurzen Soloauftritt bekamen.
An aufsehenerregenden Solo-Darbietungen fehlte es auch der "großen" RGS-Band nicht: Phillip Dornbusch aus der elften Klassenstufe überzeugte am Altsaxophon, während Jonas Feldmann seinen großen Auftritt am Marimbaphon und an den Kongas hatte. Das Ergebnis: donnernder Applaus. Gemeinsam mit ihren übrigen Bandkollegen entführten die zwei Solisten bei Heiner Wibernys "Ulla in Africa" in die Weiten des Schwarzen Kontinents.
Doch nicht nur die RGS-Bands waren bekannte Gäste auf der großen Bühne. Als "Wiederholungstäter", wie Andreas Meyer, Leiter der RGS-Bands, sie scherzhaft bezeichnete, präsentierten sich die Band des Gymnasiums Sarstedt und die der Liebfrauenschule Oldenburg, die bereits an einem Big-Band-Meeting teilgenommen hatten. Mit Schülern von Klasse fünf bis acht biledete die Juniorband der Liebfrauenschule zugleich die jüngste Zusammenstellung des Konzerts. Tatkräftige Unterstützung erhielt sie von ihren Zuhörern, die nicht müde wurden, im Takt mitzuklatschen.
Ihre Premiere am RGS feierten die Band der Helene-Lange-Schule Oldenburg und die der Käthe-Kollwitz-Schule Hannover. Letztgenannte schlug ausnahmsweise ein paar "leisere" Töne an und setzte damit einen besonderen Akzent. Den Abschluss machte schließlich "Willie’s Groove", die Big Band des Wilhelm-Gymnasiums Hamburg , die unter anderem Lictor Lopez’ "Caribbean Dance" präsentierte.

Starke Stimmen, großartige Solisten

23.03.2011 - Schaumburger Wochenblatt

Mit beeindrucken den Soli und einem gewaltigen Klangteppich hat das Schaumburger Big Band Meeting bereits zum elften Mal das Publikum in seinen Bann gezogen.
Das Stadthäger Kombo " Body & Soul" hatte als Gastband "Clean, Fine & Funky" der Musikschule Hannover in die Aula des Ratsgymnasiums eingeladen. Den Auftakt machte das frisch ein studierte Stück " Brass Machine" von Mark Taylor. Von Anfang an zeigten die Stadthäger Musiker unter der Leitung von Andreas Meyer, welch Fingerfertigkeit in ihnen steckt. Viel Applaus er hielt Frederik Krüger, der mit seinem Trompetensolo glänzte.
Wie Meyer erzählte, habe " Body & Soul" mit dem gleichnamigen Werk von Johnny Green einen Titel gefunden, der wirklich zum Namen der Big Band passe.
Simon Köller überzeugte als Solist am Saxofon, wo bei dies nur einer von mehreren Auftritten war, in denen der junge Saxofonist brillierte.
Gleicher maßen gelobt wurde das Soli von Phillip Dornbusch (Alt-Saxofon) in Peter Herbolzheimers " Mambo Al Dente".
Fehlen durfte im Songportfolio natürlich auch nicht "Every Summer Night" von Pat Metheny, Meyer zufolge eines der Lieblingslieder der Big Band. Ebenso präzise wie leidenschaftlich präsentierten sich die Bandmitglieder und die Soli von Christoph Etling (Gitarre), Jonas Feldmann (Klavier) und erneut Simon Köller (Sopran-Saxofon).
Mit den starken Jazzstimmen von Louisa Liebens und Felix Grossmann beeindruckten " Body & Soul” ein Mal mehr ihr Publikum mit einer Mischung aus bekannten Gesangsstücken wie "Everything" von Michael Bublé und " Feeling Good" und instrumentalen Meisterleistungen.
Mit Jazz und Swing vom Feinsten begeisterten auch die Gäste aus Hannover unter der Leitung von Achim Kück.
Die zweite Konzerthälfte eröffneten "Clean, Fine & Funky" mit "Love for Sale" von Cole Porter, einem Hit aus dem Jahre 1930, der bereits von etlichen Jazzmusikern aufgenommen wurde.
Die Hannoveraner wussten ihr Publikum zu überraschen. Da von abgesehen, dass ausgerechnet das zweite Werk den Titel "No. 2" trug, lieferten die Musiker da mit ein eher selten gehörtes Stück, das aus der Feder des australischen Komponisten und Schlagzeugers Niko Schäuble stammt.
Jedes einzelne Bandmitglied schaffte es, die Zuhörer mit Rhythmen aus Swing, Funk, Rock und Pop zu fesseln und ihnen für jede Darbietung einen stürmischen Applaus zu entlocken.

Strahlkraft und rasante Beats

21.03.2011 - Schaumburger Nachrichten

Zum mittlerweile elften Mal hat die Stadthäger Kombo „Body & Soul“ zu einem Bigband-Treffen eingeladen. Mit von der Partie war die Gastband „Clean, Fine & Funky“ der Musikschule Hannover.

Das furiose Stück „Brass Machine“ machte den Auftakt. Unter der Leitung von Andreas Meyer glänzten die Stadthäger Musiker mit Strahlkraft und rasanten Beats. Viel Applaus gab es für das virtuose Trompetensolo von Frederik Krüger.
Etliche Musiker bekamen Gelegenheit, ihr Können solistisch unter Beweis zu stellen. Saxophonist Simon Köller brillierte unter anderem mit der Komposition „Body & Soul“ aus der Feder von Johnny Green. Überaus feurig kam „Mambo Al Dente“ daher, hier überzeugte Phillip Dornbusch am Altsaxophon.
„Body & Soul“ begeisterte nicht nur mit Instrumentalklängen. Mit Louisa Liebens und Felix Grossmann hat das Ensemble zwei ausgesprochen starke Gesangstimmen in seinen Reihen. Liebens erfreute mit den Ohrwürmern „How About You“ und „Everything“, Grossmann schmetterte das markante „Feeling Good“, dessen vor Energie berstende Spannungsbögen niemanden kalt ließen.
„Every Summer Night“ bestach durch Einfallsreichtum und klangliche Ausgewogenheit. Über einen zackigen Rhythmus legte Köller eine schwebende Saxophon-Melodie, die von den übrigen Bläsern aufgenommen wurde. Jonas Feldmann (Klavier) und Christoph Etling würzten den stimmigen Gesamtklang mit inspirierten Solis.
Auch die Gäste enttäuschten nicht. „Clean, Fine & Funky“ eröffneten mit Cole Porters „Love for Sale“ die zweite Konzerthälfte. Die Hannoveraner überraschten mit selten gehörten musikalischen Perlen, wie zum Beispiel dem Stück „No. 2“ des australischen Jazz-Musikers Niko Schäuble. Schwebende, diffuse Akkordsäulen wurden aufgebrochen durch schneidige Rhythmen, forsche Unisono-Bläsersätze, mitreißende Crescendi und imposante Soli.
Die Gastmusiker begeisterten mit erstrangigen Darbietungen und atemloser Virtuosität. Mühelos wechselten sie von Swing und Funk zu Rock und Pop. Das Publikum in der Aula des Ratsgymnasiums dankte mit frenetischem Applaus.